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Material

Zamak (Zinkdruckguss) verchromen: Chancen und Risiken

Viele Embleme, Griffe und Zierteile klassischer Fahrzeuge bestehen aus Zamak, einer Zinklegierung im Druckguss. Das Material lässt sich verchromen, ist aber deutlich heikler als Stahl oder Messing – deshalb beginnt jede Anfrage mit einer genauen Beurteilung.

Woran erkennt man Zamak?

Zamak-Teile sind meist gegossen, relativ leicht und haben oft komplexe Formen. Unter beschädigtem Chrom zeigt sich häufig grauweiße Korrosion oder Blasenbildung. Sind Sie unsicher, helfen Fotos bei der Einordnung.

Warum Zamak heikel ist

Das Material ist weich und kann Poren aus dem Gießprozess enthalten. Korrosion unter der alten Schicht frisst sich oft tiefer ins Material, als von außen sichtbar ist. Beim Entfernen der alten Beschichtung und beim Vorbereiten kann sich zeigen, dass ein Teil nicht mehr sinnvoll zu restaurieren ist.

Unsere Vorgehensweise

Wir beurteilen Zamak-Teile vorab besonders sorgfältig und besprechen mit Ihnen offen, welche Risiken bestehen. Ein bestimmtes Ergebnis können wir bei diesem Material nicht im Voraus zusagen. Wird die Arbeit ausgeführt, folgt nach der Vorbereitung der Aufbau mit Kupfer, Nickel und Chrom.

Zamak-Teil anfragen

Senden Sie Fotos von allen Seiten, besonders von beschädigten Stellen, und beschreiben Sie, wofür das Teil gedacht ist.

Aus unserer Werkstatt

  • Embleme Mercedes-Benz

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  • Aschenbecher Alfa Romeo

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Fotos von Teilen aus unserer Werkstatt; jedes Teil wird einzeln beurteilt.